Kooperationen

 Interne Kooperationen

  • Teamteaching
  • Schulinterne Workshops
  • Hospitationen
  • Kollegiale Fallberatung
  • Parallelklassen
  • Studientag (mit Schülern)
  • Methodentraining
  • klassen- und jahrgangsübergreifende Bildungsangebote
  • klassenübergreifender Unterricht im Fach Deutsch

Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit ist ein präventives Angebot der Jugendhilfe am Standort Schule. Sie ist da für Kinder und Jugendliche, für Eltern und für Lehrkräfte. Schulsozialarbeit berät neutral und freiwillig und unterliegt dabei einer Schweigepflicht.

Tobias Neidert

Mein Name ist Tobias Neidert und ich arbeite seit Anfang des Schuljahres 2020/21 mit 23 Stunden Wochenarbeitszeit als Schulsozialarbeiter an der Landskronschule.

Meine Angebote an Schülerinnen und Schüler:

  • Ich höre zu bei Fragen und Problemen und wir finden gemeinsam Lösungen.
  • Ich unterstütze bei Schwierigkeiten mit Freunden und/ oder der Familie.
  • Ich beschäftige mich gemeinsam mit Klassen mit sozialen Fragestellungen, z.B. „Wie gehen wir miteinander um?“

An Eltern:

  • Ich unterstütze Eltern bei Erziehungsfragen.
  • Ich berate bei schulischen Fragestellungen.
  • Ich vermittle an weitergehende Hilfsangebote.

An die Schule allgemein:

  • Ich berate die Lehrkräfte bei sozialpädagogischen Fragen.
  • Ich unterstütze bei der Stärkung des Miteinanders.
  • Ich unterstütze bei der Vernetzung mit anderen sozialen Einrichtungen.

Meine Kontaktdaten:

Tobias Neidert (Sozialarbeiter B.A.)

Tel.: 0175/4817974

E-Mail: neidert.tobias@mainz-bingen.de

Raum: Schulsozialarbeits-/ JuLe-Raum

Zeiten: Mo.: 9-15 Uhr     Di.: 14-15 Uhr     Mi.: 9-15 Uhr     Do.: 9-15 Uhr

Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage der Kreisverwaltung Mainz-Bingen:

Externe Kooperationen

Mit dem Jugendamt

Das Jugendamt hat u.a. die Aufgabe, Eltern, Kindern und Jugendlichen, die Förderung und Hilfe brauchen, über Hilfen zur Erziehung zu beraten und zu unterstützen, einschließlich der Beantragung von Erziehungshilfen.
Es gibt ein differenziertes Angebot an Dienstleistungen. Es handelt sich hierbei um pädagogische, beratende, betreuende und therapeutische Hilfen. Die meisten Hilfsangebote sind kostenlos.
An der Schule ihres Kindes bietet eine Mitarbeiterin des Jugendamtes, wie an allen Förderschulen im Landkreis Mainz-Bingen, regelmäßige Sprechstunden an.
Fragen sie die LehrerInnen nach den nächsten Terminen oder vereinbaren sie direkt einen anderen Gesprächstermin.

Frau Fischer, Jugendamt Soziale Dienste
Georg-Rückert-Str. 11, 55218 Ingelheim
Tel. : 06132-7873166, Mobil : 0162-2525237
Email: fischer.anja@mainz(bitte löschen)-bingen.de

Kooperationen mit anderen Schulen

Die Landskronschule kooperiert mit 12 Grundschulen im südlichen Bezirk des Landkreises Mainz-Bingen.

Die Zusammenarbeit hat zum Ziel, gemeinsam eine adäquate Förderung der SchülerInnen zu erreichen. So versorgt die Landskronschule als Stammschule die Grundschulen mit Förderschullehrkräften, um möglichst wohnortnah eine Förderung der Kinder zu gewährleisten. Diese Lehrkräfte arbeiten im Rahmen der so genannten „Integrativen Förderung“. Integrierte Fördermaßnahmen dienen der Vorbeugung von Lernauffälligkeiten. Damit es nicht zu einer Verfestigung von Lernproblemen kommt, sollen diese Maßnahmen möglichst frühzeitig und im Klassenverband einsetzen.
Dabei sind die FörderlehrerInnen auf eine gute Zusammenarbeit mit den LehrerInnen der Regelschule angewiesen.
Neben der Beschreibung der Lernausgangslage des Kindes ist die gemeinsame Erarbeitung von Förderplänen notwendig. Zudem soll es einen fachlichen Austausch im Hinblick auf individuelle Hilfestellungen bzw. Förderkonzepte geben. Voraussetzung für die Erarbeitung eines Förderplanes ist zunächst die Feststellung von Ressourcen und Kompetenzen des Kindes. Individualisierte Lernbegleitung setzt freilich angemessene Unterrichtsformen voraus. Da wir die Heterogenität der Schülerschaft als „Normalfall“ ansehen, sind offene Unterrichtsformen vorzuziehen. Eine individualisierte Förderung wird weniger mit einem für alle verbindlichen LEHR-GANG, sondern mehr durch eine Ermöglichung von LERN-WEGEN unterstützt. Selbst gesteuertes Lernen sollte somit intensiv gefördert werden.
Individuelle Förderung bedeutet auch, dass eine differenzierte Leistungsmessung bzw. -beurteilung zur Anwendung kommt. Die Eltern werden über die Fördermaßnahmen und ihre jeweilige Zielstellung informiert.

Weitere Informationen: Verwaltungsvorschrift des Ministeriums für Bildung und Kultur vom 26.10.1993 (GAmtsbl. 17/1993; S. 561f) „Durchführung der integrierten Fördermaßnahmen gemäß §29 der Schulordnung für die öffentlichen Grundschulen“.

Ein weiterer Schwerpunkt der Landskronschule liegt in der verstärkten Zusammenarbeit mit den Schwerpunktschulen. In unserem Einzugsgebiet liegen mit der IGS Oppenheim, der Schwerpunktschule Nierstein, der Grundschule Dienheim und der Grundschule Zornheim vier Schwerpunktschulen. Auch in diesen Schulen ist nun die Beschulung von Kindern mit einem besonderen Förderbedarf möglich. Die Schwerpunktschulen erhalten eine zusätzliche Zuweisung von Förderschullehrern, um den erhöhten Förderbedarf der dort beschulten Kinder abzudecken.
Schwerpunktschulen haben den Auftrag ein schuleigenes Konzept zur individuellen Förderung eines Kindes zu entwickeln. Dieses Konzept ist Teil des dort entwickelten Qualitätsprogramms. Darüber hinaus wird in diesen Schulen ein zieldifferenter Unterricht ermöglicht. So können an Schwerpunktschulen auch die besonderen Abschlüsse erworben werden, die an Förderschulen erreicht werden können.

Kooperation mit dem Jugendhaus Oppenheim (JHO)

Seit vielen Jahren pflegen wir eine Kooperation mit dem JHO, das in der Trägerschaft des Evangelischen Dekanats steht.
Diese Zusammenarbeit umfasst vielfältige Aktivitäten im sozial- und gruppendynamischen und erlebnispädagogischem Bereich.

Bestimmte Klassen nutzen regelmäßig im Rahmen der Ganztagsschule die Jugendhaus-Räume im offenen Treff, nehmen an Angeboten wie Internetschulungen, Koch- und Bastelaktionen teil.

Die 7. Klasse der Landskronschule fährt im Rahmen dieser Kooperation gegen Ende des Schuljahres mit einigen Mitarbeitern des Jugendhauses nach Ludwigswinkel (Südwestpfalz) auf eine viertägige Klassenfahrt. Zur Vor- und Nachbereitung dieser Fahrt finden mehrere Projekttage statt.

Im Rahmen unserer Sozialprojektwoche in der ersten Schulwoche, der Projektwoche am Ende des Schuljahres oder bei Bedarf im laufenden Schuljahr finden weitere themenspezifische oder erlebnispädagogische Projekttage im Jugendhaus statt.

Für die Schüler stellen diese Arbeits- und Erfahrungsrahmen eine enorme Bereicherung ihrer sozialen Kompetenzen dar, wozu die fachlich und in der Jugendarbeit sehr versierten Mitarbeiter des Jugendhauses Jürgen Salewski, Heike Weber, Bianca Leone und Bianca Müller einen unschätzbaren Anteil leisten.